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Industriemechaniker/in

Industriemechaniker/in

 

Arbeitsgebiete der IndustriemechanikerInnen

Fast jedes Industrie-Unternehmen braucht sie in seinen Produktionshallen. Sie sorgen dafür, dass die Maschinen und Produktionsanlagen "rund laufen". Ganz gleich, ob in der chemischen Industrie, der Maschinenbau-Industrie oder zum Beispiel der Uhren- und Messgeräteindustrie – Industriemechaniker arbeiten in allen Branchen. Sie stellen Maschinen und Fertigungssysteme her, warten sie oder kontrollieren den Produktionsablauf. Viel Fingerspitzengefühl zeigen sie bei der Herstellung feinmechanischer Geräte, wie zum Beispiel von Messgeräten. Bei den vielseitigen Aufgaben ist klar, dass Industriemechaniker in unterschiedlichen Fachrichtungen ausgebildet werden.

IndustriemechanikerInnen der Fachrichtung Betriebstechnik

sorgen für die Betriebsbereitschaft von Maschinen und Anlagen, wie z. B. Förderbändern, Aufzügen, Turbinen, Kränen,

inspizieren, warten und setzen Maschinen und Anlagen Instand,

passen Betriebsanlagen, wie z. B. Abfülleinrichtungen bei Getränkeherstellern, an neue Produktionsaufträge an oder erweitern sie,

beheben Störungen und prüfen ob Maschinen nach Wiederinbetriebnahme funktionieren

Ausbildungsvertrag und Organisation:

Sie werden ausgebildet von

Industriebetriebe aller Branchen für die Wartung und Instandsetzung von Produktionssystemen. Die Ausbildung dauert 3 1/2 Jahre und endet mit der Abschlussprüfung der Industrie- und Handelskammer.

Bewerber/-innen haben gute Chancen, wenn

sie an Technik interessiert sind, genau und sorgfältig arbeiten, teamfähig sind und gute Noten in naturwissenschaftlichen Fächern haben.

Berufliche Aufstiegschancen z. B.:

Ausbilder/-in, Industriemeister/-in Metall, Techniker/-in Maschinenbau, Techniker/-in Feinwerktechnik, Dipl.-Ingenieur/-in

Unterricht im Börde- Berufskolleg:

Der Unterricht wird ab dem Schuljahr 2008/09 in Teilzeitform erteilt (1. Schultag wöchentlich, 2. Schultag 14-tägig).

Im berufsübergreifenden Bereich:

Deutsch, Religionslehre, Politik und Sport

Im Differenzierungsbereich können Kurse zur Stützung, z. B. Mathematik eingerichtet werden.

Im berufsbezogenen Bereich:

Betriebs- Wirtschaftsprozesse

Fertigungsprozesse

Montageprozesse

Instandhaltungsprozesse

Automatisierungsprozesse

Fremdsprache

Didaktische Jahresplanung zu den Lernfeldern und berufsübergreifenden Fächern

Industriemechaniker

 

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